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Meine Kommentare im Hier, Jetzt und Heute, auch über gestern und morgen.



SPAM auf twitter

20. August 2008, 17:40 | Internet | von theddy | Drucken Drucken

Geht jetzt das auch noch auf twitter los – dieser ganze SPAM Müll – immer wieder bekomme ich in letzter Zeit das bekannte Email:

Hi,
xyz (xyz is now following your updates on Twitter.
Check out xyz profile here:

Und wenn man dann auf dieses Profil klickt, eine kaum bekleidete Frau und eine Aufforderung “making money with twitter”. Nein, in der virtuellen Welt mache ich kein Geld – und schon gar nicht “solches”. Auf allen Email-Konten filtert der SPAM Filter verlässlich all diesen Schmarren raus – jetzt braucht es dann wohl bald auch einen Filter für twitter.

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Eventuell verwandte Beiträge: SPAM und Virenflut.  Wieder mal SPAM.  SPAM Schutz.  

Login - wozu?

20. August 2008, 17:26 | Blogs | von theddy | Drucken Drucken

Hatte heute Nachmittag ein bisschen Zeit, mich in der Bloggerwelt umzusehen und via slug.ch ein paar Artikel zu lesen. Meiner Meinung nach “lebt” die Bloggerwelt ja auch davon, dass Leser ihre Kommentare abgeben können. Aber an vielen Orten ist das nur nach Registrierung möglich – an einem Ort (ich sage jetzt keine Namen) kann man auch die Kommentare erst nach einer Registrierung lesen. Wozu? Für mich ist ein Artikel auf dem Blog nicht einfach ein Monolog – es ist doch auch Einladung zur Diskussion. Und warum den Leser und Kommentatorenkreis einschränken? Ich sehe nicht ein, wieso. Für mich ist ein alter Beitrag, der sich zu dieser Login-Problematik äussert, immer noch aktuell. Und auf meinem Blog gibts unten einen Button, der sagt, dass man sich hier vor dem Schreiben eben nicht einloggen muss.

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Eventuell verwandte Beiträge: Technorati läuft wohl nicht.  Suchtgesellschaft?.  Sonntagsverkäufe.  

Schlagzeilen

19. August 2008, 16:14 | Alltag | von theddy | Drucken Drucken

Einfach ein paar zufällig ausgewählte Schlagzeilen zufällig der letzten 14 Tage – mir scheint fast, als würden sich solche Meldungen häufen. Zufall?

Aus Langeweile im Suff Autos aufgebrochen

Britische Komasäufer mischen die Ferienorte auf

Betrunkener rammt parkiertes Auto

Wer trinkt, fährt trotzdem

Mit 3 Promille auf der Stasse

Chauffeur mit 1,85 Promille unterwegs

Mit 2,07 Promille Unfall verursacht

Autofahrerin mit 4,24 Promille gestoppt

Autolenker fährt mit zwei Promille gegen Scheune

Ich schrieb es schon im vorherigen Beitrag – wer im privaten Rahmen meint sich mit Alkohol volllaufen und sowas dann Vollsuff ausartet – jedem das seine Glück. Aber nachher noch ins Auto steigen und andere gefährden – ist für mich schlicht weg unakzeptierbar.

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Saufen und Liberalismus

19. August 2008, 09:20 | Gesellschaft | von theddy | Drucken Drucken

Wie man den Medien entnehmen konnte, sind Ende August in Zürich und Bern (auf dem Bundesplatz!) Massenbesaufanlässe geplant – Dinge, bei denen ich nur den Kopf schütteln kann. Verschiedentlich wird jetzt über ein Verbot dieser Veranstaltungen nachgedacht – mindestens in Bern braucht ein Event auf dem Bundesplatz sowieso eine Bewilligung. Aber schon melden sich die Stimmen, dass sowas nicht verboten werden solle – es gäbe schon zu viel Verbote, hier soll sich der Staat nicht auch noch einmischen. Nun, so einfach ist das für mich nicht. Solange eine solche Veranstaltung, die nur zu Ziel hat, möglichst schnell besoffen zu sein, auf einem öffentlichen Grund tatsächlich nichts zu suchen. Ich sehe da keine Verletzung von Freiheit, wenn der Staat Regeln von Anstand und Würde vertritt. Mit dem Saufen allein ist es ja noch nicht fertig – irgendwie muss die Blase entleert werden. Und da kann es nicht die Aufgabe des Staates sein, für einen solchen Anlass auch noch entsprechende Einrichtungen bereit zu stellen. Wenn eine solche Veranstaltung auf privatem Gelände oder in einem privaten Gebäude (Restaurant, Saal, Halle) durchgeführt werden soll, dann sehe ich keine Probleme – da ist ja niemand mehr gezwungen, hinzugehen und der Veranstalter hat für die “Entsorgung” zu schauen.

Also liebe freiheitsliebende Komasaufer – sucht euch einen privaten Veranstalter und ein privates Gelände für eure völlig absurde Idee – dafür habe ich schlicht weg kein Verständnis.

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Knallende Türen

18. August 2008, 18:03 | Alltag | von theddy | Drucken Drucken

Bei diesem wieder wunderschönen Wetter mit steigenden Temperaturen haben alle im Haus das Bedürfnis, die Fenster zu öffnen und die warme Luft einströmen zu lassen. Die vergangenen kühlen Tage haben die Raumtemperatur nämlich schon beträchtlich sinken lassen. Oder man hat das Gefühl, es rieche etwas streng, weil schon lange nicht mehr gelüftet wurde. So sind überall die Fenster offen. Doch es weht auch ein ziemlich starker Wind – und so kommt es, dass im Haus immer wieder Türen knallen – vom Wind zugeweht. Nach einer Weile werden diese Türen wieder geöffnet, weil das Zimmer verlassen wird oder weil man in diesem Zimmer was suchen will. Mit der Folge, dass es kurze Zeit später wieder ein fürchterlicher Knall gibt. Es is eigentlich schon erstaunlich, was so Türen aushalten müssen. Manchmal fliegt dann auch der Schlüssel, der im Schloss steckt, beim Knall davon und poltert über den Boden. Wir haben im Haus also eine windige Angelegenheit zur Zeit.

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SMS mit Werbung

16. August 2008, 14:19 | Gesellschaft | von theddy | Drucken Drucken

Wie ich in der Zeitschrift “L’Hebdo” gelesen habe, testet der Anbieter Orange SMS mit Werbung, um das Angebot zu verbilligen (vordergründig natürlich, damit die Kunden “anbeissen”). Die Testgruppe (18 bis 35 Jahre) war offenbar dem Angebot mehrheitlich positiv gegenüber eingestellt. Offenbar ist bei den maximal 160 Zeichen für ein SMS oft noch genügend Platz, um noch Werbung unterzubringen.

Ich verwende die SMS Funktion meines Mobiltelefons nicht sehr oft, die meisten schreibe ich eh am PC. Aber diesem Projekt kann ich nicht sehr viel abgewinnen – der Alltag ist sowieso schon total überfüllt mit Werbung. Auf dem Internet ist das oft grässlich, was da einem geboten wird und die Sicht auf das, was man eigentlich gesucht hat, verstellt.

Aber noch mehr habe ich meine Bedenken, weil es bei dieser SMS Werbung offenbar um eine ganz gezielte Werbung sein wird, also eine ganz persönlich aufbereitete Lösung, weil man Daten vom Anbieter nutzt: Alter, Präferenzen, Ort, Aufenthaltsort usw. Also einmal mehr werden Daten verknüpft – und schon aus diesem Grund sehe ich einmal mehr, dass der Datenschutz einmal mehr ausgehöhlt wird. Doch offenbar scheint das die Alterskategorie 18 bis 35 Jahre nicht gross zu stören. Der durchsichtige Bürger und Telefonbenutzer wird also immer mehr zur Realität.

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Genuatief

15. August 2008, 17:27 | Alltag | von theddy | Drucken Drucken

Das Genuatief dreht

Das Genuatief dreht

Ich bin immer wieder fasziniert, was das Wetter alles so zustande bringt. Es ist dazu noch der Bereich, wo wir Menschen keinen Einfluss nehmen können, obwohl wir immer wieder hören, dass wir alles im Griff hätten. Nein, beim Wetter ist es eben gerade umgekehrt – “es” hat uns im Griff.

Das Genuatief dreht sich wieder einmal über der Schweiz und bringt im Osten und vor allem im Süden viel Niederschlag. Der Westen hingegen ist davon ziemlich unberührt. Die starken Niederschläge (im Radar orange, rot und violett) können da und dort wohl zu Überschwemmungen führen und das drehende Tief ist auch immer wieder ziemlich beständig. Also ganz anders, als wenn sich eine Westströmung eingestellt hat und eine Störung dann von Westen über die Schweiz zieht und sich gegen Osten hin entfernt. Wie lange das aktuelle Tief jetzt noch dreht müssen wir uns von den Meteorologen sagen lassen.

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Stille Wörter

14. August 2008, 20:49 | Alltag | von theddy | Drucken Drucken

Auf dem WC Papier

Auf dem WC Papier

Was es heute nicht alles so gibt. Heute war ich auf dem stillen Örtchen und ich sah, dass das WC-Papier farbig war. Beim näheren Betrachten des Papiers stellte sich heraus, dass der Produzent dieses Papiers offenbar das stille Örtchen mit einen Bildungsauftrag ausstatten wollte. Da kann man also in aller Ruhe Wörter in 4 Sprachen lernen – Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch – unsere Landessprache mit zusätzlichen Englisch. Ja gut, an und für sich keine schlechte Idee, manchmal vergisst man ja die Lektüre für die kürzere oder längere Sitzung und mit dem Büffeln der Wörter kann man diese Sitzungszeit sinnvoll nutzen. Nun, so viel habe ich noch nicht dazu gelernt, es sind wirklich Alltags-Wörter, die da farbig aufgedruckt sind. Und extra öfters will ich den Ort jetzt auch nicht aufsuchen, um meine Lücken zu testen. Was es nicht alles so gibt…

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