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FIFA und katholische Kirche

Im Klassiker Deutschland gegen England 4:1 traf Frank Lampard die Unterkante der Latte, von wo der Ball deutlich hinter die Torlinie prallte. Es wäre der 2:2-Ausgleich gewesen. Doch das Gespann um den Uruguayer Jorge Larrionda hatte den Treffer schlicht weg nicht gesehen.

via tagesanzeiger.ch

Und noch ein Fehlentscheid beim Spiel heute Abend Argentinien gegen Mexiko. Aber solange Sepp Blatter die FIFA dominiert und regiert, wird es bestimmt keine technischen Hilfsmittel (Chip im Ball, Torkameras, zusätzliche Torrichter) geben, um Schiedsrichterentscheide überprüfen zu können. Da ist die FIFA (genau so mächtig) wie die katholische Kirche – mit dem jetzigen Papst wird es keine Priesterinnen geben und das Zölibat wird bleiben. So sind sie, die alten Herren – Blatter wie Benedikt XVI. – katholisch sind sie alle beide.