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Meine Kommentare im Hier, Jetzt und Heute, auch über gestern und morgen.



slug.ch kränkelt schon wieder

Sonntag, 3. Mai 2009, 14:28 | Alltag | von Theddy | Drucken Drucken

slug.ch down?

slug.ch down?

Vor ein paar Tagen, genauer am letzten Donnerstag, wurde slug.ch offenbar gehackt – damals erschien plötzlich SPAM-Links – aber jetzt geht im Moment gar nichts mehr. Ich muss in der Sidebar das „Frisch gebloggt“ rausnehmen, sonst wird hier der Seitenaufbau blockiert.

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Wann explodiert es denn?

Freitag, 1. Mai 2009, 21:06 | Alltag | von Theddy | Drucken Drucken

So ein paar Schlagzeilen der letzten paar Tage aus den Online-Medien:

…unter wirtschaftlichem Druck
Damit bleibt der Druck auf das Bankgeheimnis hoch
Das Internet setzt die Parteien stark unter Druck
Umgang mit Angestellten auch in der Schweiz unter Druck
Während der Druck aus der EU anhält
macht wegen der Kontroverse über die Steuerlisten weiter Druck auf die OECD
Hans-Rudolf Merz immer mehr unter Druck
Ecclestone übt Druck aus
aber der Druck auf den Deckungsgrad werde sich
Nach massivem Druck von Politik und Gewerkschaften musste er zurückgetreten
Auf Druck ebendieser Kantone und des eidgenössischen Parlaments lässt sich nun

Entweder ist Druck ausüben zur Zeit das Mittel, um den politischen oder wirtschaftlichen Gegner in die Knie oder zum Einlenken zu zwingen oder das „Druck ausüben“ ist zu einem Mode-Begriff geworden. Ich habe oben nur gerade 11 Muster aus Meldungen kopiert, dabei wimmelt es nur so. Da ist nun ja wirklich zu hoffen, dass all dieser Druck nicht zu einer Explosion führt.

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IP und Geographie

Freitag, 1. Mai 2009, 15:15 | Internet | von Theddy | Drucken Drucken

Öfters trifft man in lezter Zeit beim Surfen auf Blogs ein Tool (z.B. FEEDJIT) an, das anzeigt, unter welcher IP man als Internetverbindung auf diesen Server gemacht hat und von wo man „anruft“ – zur Adresse wird also noch ein Ort angezeigt. Ich habe mich nun gefragt, woher diese geographische Information geholt wird. Wenn man über ein „Whois“ oder ein anderes Net-Tool die IP näher analysiert, wird der Ort oder die Stadt jedenfalls nicht geliefert. „Interessant“ am Ganzen ist aber, dass bei mir jedenfalls ein völlig falscher Ort angezeigt wird – der ist nicht mal im selben Kanton und Luftline beträgt etwa 200 km. Und ein weiteres Problem: Orte werden oft falschen Kantonen zugeordnet. Nun gut, mir soll es recht sein – ich bin gerne etwas anonymer unterwegs im Internet 😉

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Hacker bei slug.ch?

Donnerstag, 30. April 2009, 10:53 | Internet | von Theddy | Drucken Drucken

slug gehackt?

slug.ch gehackt?

slug.ch scheint gehackt worden zu sein – oder was sollen diese Links am Seitenende auf Websiten mit „Medikamenten“, die wir zur Genüge in SPAM angeboten bekommen?

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Frühling macht Pause

Dienstag, 28. April 2009, 10:43 | Alltag | von Theddy | Drucken Drucken

Radarbild

Radarbild

Der Frühling hat sich für heute offenbar abgemeldet, das Radarbild von 10 Uhr zeigt, dass es fast in der ganzen Schweiz mehr oder weniger regnet. Ja, dann bleiben wir halt am Trockenen und warten ab und trinken Tee.

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Zensur im Internet im Anmarsch

Montag, 27. April 2009, 13:00 | Internet | von Theddy | Drucken Drucken

Die Zensur im Internet ist eindeutig im Anmarsch – mindestens in Deutschland, wie weit solche Bestrebungen bei uns in der Schweiz laufen, weiss ich nicht so genau. Um so wichtiger ist es, sich damit auseinander zu setzen und aus diesem Grund weise auf einen wichtigen Artikel von Jens Scholz hin. Zwar geht es hier vorerst um eine sogenannte Bekämpfung der Kinderpornographie – bei näherem Hinsehen ist das aber nur Vorwand. Neue Begehrlichkeiten sind schon vorhanden, noch mehr zu zensurieren. Noch vor einem Jahr hat man über China den Kopf geschüttelt, als dort sogar während den Olympischen Spielen das Internet teilweise zensuriert wurde. Aber das ist nun auch schon bei uns angekommen. Ob die Problematik aber im Medienwirbel bezüglich drohender Pandemie noch wahrgenommen wird, ist eine andere Frage.

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Prioritäten

Sonntag, 26. April 2009, 15:00 | Alltag | von Theddy | Drucken Drucken

Nach mehr als einer Woche melde ich mich hier wieder einmal kurz zurück, um zu schreiben, dass ich meinen Blog nicht etwa aufgegeben hätte. Aber es gibt halt immer mal wieder Momente, in denen die Prioritäten anders liegen, als man es gewohnt ist oder wo diese Neusetzung der Prioritäten von aussen gesetzt werden. So war in den letzten Tagen in Familie und Beruf anderes wichtiger, als dass ich mir im Tag einmal Zeit nehmen konnte, etwas zu schreiben. So gab es keine Einträge mehr – aber das liegt in der Freiheit eines persönlichen Blogs. Gut zu wissen, dass man hier nicht auch einen Auftraggeber hat, der Termine setzt und wo es absolut wichtig ist, diese auch einzuhalten. Ich werde mir auch in Zukunft die Freiheit gönnen, hin und wieder auch „abwesend“ von meinem Blog zu sein. Zu Schreiben gäbe es immer wieder Dinge, das ist also nicht der Punkt – aber eben, manchmal fehlt die Zeit dazu und manchmal auch die Energie.

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Wegelagerer im Internet

Freitag, 17. April 2009, 23:10 | Alltag | von Theddy | Drucken Drucken

Heute kam im beim Surfen im Internet ganz zufällig auf eine Seite, wo „Gratis Klingeltöne“ angeboten werden. Nicht dass ich sowas brauchen würde. Es war ein bunte Seite mit einer attraktiven Blondine und ein grosses Fenster, um die Mobilnummer einzugeben. Ich scrollte dann die Seite nach unten und da gab es auch Kleingedrucktes. Ein kurzer Ausschnitt:

Mit der Anmeldung an diesen Dienst und Eingabe des persönlichen PIN-Codes, der an die Handynummer geschickt wird, die du auf dieser Webseite angegeben hast, bestätigst du das Abonnement für unseren Dienst. BENUTZERN von Benutzer SWISSCOM, SUNRISE UND ORANGE (10 CHF) werden wöchentlich SFr. 10.00 weekly in Rechnung gestellt und sie erhalten Credits für 6 credits Polyfone wöchentlich.

Wie man sieht, das Angebot „Gratis Klingeltöne“ ist eindeutig ein Abzocker-Angebot. Da werden dann also 10 Franken pro Woche (!) verrechnet. Zum Glück geben die Konsumenteninformationsstellen ganz klar den Rat, solche Verträge nicht zu akzeptieren. Wenn die Abzockbeträge dann auf der Mobil-Rechnung erscheinen, wird es etwas schwierig, den Betrag nicht zu zahlen – keine Ahnung, wie man dann vorgehen muss. Wie man sieht: Im Internet tummeln sich also auch Piraten, wie vor der Somalischen Küste.

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