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Gibt es eine Seegfröhri?

Montag, 5. Januar 2009, 22:01 | Alltag | von Theddy | Drucken Drucken

Die Meteorologen sagen uns voraus, dass es noch kälter werden wird.

Der Winter hat die Schweiz derzeit fest im Griff. Die ganze Woche über verharren die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Jetzt frieren die ersten Seen langsam zu.

Aber es braucht offenbar doch noch ziemlich viel mehr kalte Tage, dass grosse Seen zufrieren könnten – eine Seegfröhri gibt es demnach nur bei kleineren Seen oder vielleicht auch am Ufer von etwas grösseren. Und die Sachverständigen sagen dazu noch, dass das Eis zur Zeit keine gute Qualität habe – zum Schlittschuh laufen ist es offenbar zu holperig und hat grosse Löcher. Aber zum Spazieren auf dem Eis ginge das sicher – warten wir es ab – vielleicht wirds doch noch wahr.

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Kommentare

Kommentar #1 von: Gregor
Geschrieben am: Montag, 12. Januar 2009, 2:18

Wie war das nochmal: Es braucht 300 Grad unter null bis es eine Gfröhri gibt. Also 30 Tage hintereinander -10 Grad, oder 20 Tage -15 Grad, usw…

Kommentar #2 von: Theddy
Geschrieben am: Montag, 12. Januar 2009, 5:48

Ja, so habe ich das auch verstanden, als ein „Spezialist“ das erklärt hat.

PS. Werbe-URL gelöscht.

Kommentar #3 von: Jan
Geschrieben am: Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:17

hab da mal ne frage..wie is das gemeint mit den 300 grad unter null…
soweit ich weiß, können atome nur bis zu – 273,15 °C kalt werden…dann is schluss..oder nich?

Kommentar #4 von: Theddy
Geschrieben am: Donnerstag, 22. Januar 2009, 14:34

„Grad unter Null“ ist ja so auch nicht richtig. Vielmehr sollte es „Minus-Grad-Tage“ heissen. Mit anderen Worten: Es müsste anhaltend 30 Tage minus 10 °C oder 15 Tage minus 20 °C – weitere Rechnungsbeispiele kannst du nun selber anstellen 😉

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