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Sturm im Wasserglas?

Sonntag, 5. November 2006, 10:46 | Internet | von Theddy | Drucken Drucken

Über Yoda’s Blog bin ich auch auf den Artikel in GoogleWatchBlog gestossen, wo über eine Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung zwischen Google und CIA berichtet wird. Irgendwie gibt mir das aber ein etwas mulmiges Gefühl. Zu Beginn war ich von Google begeistert, war (und ist) das eine gute, schnelle und zuverlässige Suchmaschine. Noch heute benutze ich diese Platform, um Informationen in Web zu finden. Dann kam Gmail – die „unendlich grosse“ Mailbox, wo das Problem endlich aus der Welt geschaffen ist, dass die Mailbox plötzlich voll wird und keine EMails mehr ankommen. Aber warum ein solches Angebot – ich fragte mich schon damals. Ist es wirklich nur die „Freundlichkeit“ von Google, solchen Komfort gratis anzubieten? Gibt es da wirklich keine „Hintergedanken“? In den letzten Monaten sind wir mit dem Aufkauf-Hunger von Google konfroniert worden – YouTube, Blogger, JotSpot. Folgt Google mit dieser Hunter-Strategie wirklich „nur“ dem Markt? Und jetzt die „wissenschaftliche“ Zusammenarbeit mit der CIA – wie gesagt, langsam wird mir das etwas ungemütlich. Wir wissen ja um die grossartige Suchtechnik von Google – soll das jetzt der CIA zur Verfügung gestellt werden, damit die Überwachungsmöglichkeiten im Internet verbessert werden können? GoogleWatchBlog kommt zwar zum Ergebnis, dass es sich eher um einen Sturm im Wasserglas handelt. Nun, auch Stürme beginnen im Kleinen…

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